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Lebensmotto
Mein Lebensmotto kommt in einem irischen Segenswunsch und im Spruch der Prediger 3/1f zum Ausdruck
Irischer Segenswunsch
Nimm dir Zeit, zu arbeiten - das ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit, zu denken - das ist die Quelle der Macht.
Nimm dir Zeit, zu spielen - das ist das Geheimnis der ewigen Jugend.
Nimm dir Zeit, zu lesen - das ist die Grundlage der Weisheit.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein - das ist der Weg zum Glück.
Nimm dir Zeit, zu träumen - sie bewegt dein Gefährt zu einem Stern.
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden - das ist das Vorrecht
der Götter.
Nimm dir Zeit, dich umzusehen - der Tag ist zu kurz, um
selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit, zu lachen - das ist die Musik der Seele.
Das Buch der Prediger 3/1f
Alles hat seine Stunde, und eine Zeit für jedes Vorhaben unter dem
Himmel:
Eine Zeit fürs Geborenwerden, und eine Zeit fürs Sterben; eine Zeit
fürs Pflanzen, und eine Zeit, das Gepflanzte auszureißen.
Eine Zeit, zu töten, und eine, zu heilen; eine Zeit, einzureißen,
und eine Zeit, aufzubauen.
Eine Zeit, zu weinen, und eine Zeit, zu lachen; eine Zeit, zu
klagen, und eine Zeit, zu tanzen.
Eine Zeit, Steine zu werfen, und eine Zeit, Steine zu sammeln. Eine
Zeit, zu umarmen, und eine Zeit, der Umarmung sich zu enthalten.
Eine Zeit, zu suchen, und eine Zeit, zu verlieren; eine Zeit,
aufzubewahren, und eine Zeit, wegzuwerfen.
Eine Zeit, zu lieben, und eine Zeit, zu hassen; eine Zeit für den
Krieg, und eine Zeit für den Frieden.
Auf was ich stolz bin
Auf meine Kinder
Wer und Was mein Leben am meisten beeinflusst hat
Meine Mutter; Mein Lehrer Gerd Biedermann; Der frühe Tod meines
Vaters; Meine Frau; Mein ehemaliger Chef Prof. Dr. A. Encke; Die
Erfahrung eigener Krankheit; Meine späte Dortmunder Zeit.
Meine Vorbilder
Meine Patienten, die in Würde ihr Schicksal tragen; Peter Hahne;
Horst Köhler
Meine Lieblingsbücher
Wem die Stunde schlägt - For whom the bell tolls (Ernest Hemingway);
Die Liebe in den Zeiten der Cholera (Gabriel García Márquez)
Mein Lieblingsgedicht
Die Heimkehr
Mein Kind, wir waren Kinder,
Zwei Kinder, klein und froh;
Wir krochen ins Hühnerhäuschen,
Versteckten uns unter das Stroh.
Wir krähten wie die Hähne,
Und kamen Leute vorbei -
Kikereküh! sie glaubten,
Es wäre Hahnengeschrei.
Die Kisten auf unserem Hofe
Die tapezierten wir aus,
Und wohnten drin beisammen,
Und machten ein vornehmes Haus.
Des Nachbars alte Katze
Kam öfters zum Besuch;
Wir machten ihr Bückling und Knickse
Und Komplimente genug.
Wir haben nach ihrem Befinden
Besorglich und freundlich gefragt;
Wir haben seitdem dasselbe
Mancher alten Katze gesagt.
Wir saßen auch oft und sprachen
Vernünftig, wie alte Leut
Und klagten, wie alles besser
Gewesen zu unserer Zeit;
Wie Lieb und Treu und Glauben
Verschwunden aus der Welt,
Und wie so teuer der Kaffee,
Und wie so rar das Geld! - - -
Vorbei sind die Kinderspiele,
Und Alles rollt vorbei -
Das Geld und die Welt und die Zeiten,
Und Glauben und Lieb und Treu.
Heinrich Heine
Mein Fußballverein
BVB 09
Borussia Dortmund
BVB-Fanabteilung
Was ich in meiner Freizeit am liebsten mache
Lesen, Joggen, Schreiben, Wandern
Lieblingsmusik
Jazz, Blues
Lieblingslieder
Ring of fire (Johnny Cash), Ich liebe dich (Reinhard Mey), Catch a
wind, catch a rainbow, catch a fire (Haddaway), Was ich dir
verzeihen kann (Nana Mouskouri), I wanna be Your Man (Beatles), I've
Got You Under My Skin (Diana Krall)
Lieblingsfilm
Die fabelhafte Welt der Amelie
Zeitungen, die ich lese
FAZ, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, Offenbach Post, Fränkischer Tag
